Mit der ÖBV durchs Leben
Tipps für den Winterurlaub:
Wintersport-Unfälle sind großteils nicht versichert
Jährlich ereignen sich rund 65.000 Wintersport-Unfälle, bei denen die Verletzungen so schwer sind, dass sie im Spital behandelt werden müssen.
Die Kosten dafür können kräftig zu Buche schlagen – zum Beispiel für eine Bergung per Hubschrauber, die bis zu 3.000 Euro betragen kann. Laut Versicherungsverband Österreichs (VVO) sind nur zirka 40 Prozent davon durch eine private Unfallversicherung gedeckt.
Hauptursachen der Skiunfälle
Selbstüberschätzung und fehlende Kondition sowie überhöhte Geschwindigkeit und falsche Einschätzung des Risikos sind die Hauptursachen der Unfälle auf Österreichs Pisten. 67 Prozent der Skiunfälle ereignen sich laut KfV am Nachmittag infolge von Müdigkeit, Kraftlosigkeit und mangelnder Konzentration.
Gut vorbereitet in die Wintersaison
Viele Unfälle bzw. Unfallfolgen sind vermeidbar, durch
- gute konditionelle Vorbereitung,
- regelmäßige Pausen,
- die Beachtung spezieller Sicherheitshinweise (z.B. Lawinenwarnung) und
- entsprechende Schutzausrüstung (z.B. Helm).
Mehr Sicherheits-Tipps finden Sie unter » Unfallschutz beim Skifahren.
Unfallfolgen
Folgen eines Skiunfalls sind oft Knochenbrüche oder Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen. Das höchste Unfallrisiko haben Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren. Aber auch die „Generation 60plus“ ist stark gefährdet. Für sie bedeutet ein Sturz oft das Ende der Mobilität.
ÖBV Unfallschutz
Unfälle im Freizeitbereich sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Die ÖBV bietet Ihnen Sicherheit: rund um die Uhr und weltweit.
Bild links: © Alexander Rochau - Fotolia.com
Der ÖBV Unfallschutz
- deckt Unfall- und Folgekosten wie Bergungs- und Nottransportkosten ab,
- sichert nach Unfällen mit Dauerfolgen (Invalidität) das tägliche Leben,
- bietet Unfallrente, Spitalgeld, Taggeld und Assistance-Leistungen.
