ÖBV-Veranstaltungen und Events 2003
Erna Frank: Bilder - Skulpturen - Zeichnungen
Ein Streifzug durch viele Jahre künstlerischen Lebens.
ÖBV-Atrium, Grillparzerstr. 14, 1010 Wien
Vernissage am 30.1.2003 um 19.30 Uhr
Ausstellung: 31.1. bis 04.4.2003 wochentags von 8.00 bis 16.00
Uhr
Zur Person: Erna Frank
Mag. art., geboren am 4. 4.1942 in Wien • Studium der Malerei an der Akademie für angewandte Kunst in Wien • 1965 Diplom für Malerei und Preis der Akademie • Einzelausstellungen im In- und Ausland • Beteiligungen an zahlreichen Gruppenausstellungen • Werke im Besitz öffentlicher und privater Sammlungen • 1978-1980 ausschließliche Beschäftigung mit bildhauerischer Tätigkeit • Tätigkeitsbereiche: Malerei - Bildhauerei - Grafik (Zeichnung)
Preise
1977 Österreichisches Staatsstipendium für bildende
Kunst • 1980 Theodor-Körner-Preis • 1981
Arbeitsstipendium des Kulturamtes der Stadt Wien • 1985
Preis der Stadt Wien (für Malerei)
Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): 1990 Erregung, Kulturverein Favoriten • 1991 „Akt", Kulturfestival im Weinviertel • 1992 Dieter Schrage, Kleine Galerie • „Paare", Kunstkanzlei Christine Jones • 1994 „Passport Flagge Heimat", Kunstkanzlei • Galerie am Weinkeller • 1996 „Realistische Kunst in Wien", Gesellschaft für Kunst und Volksbildung • „1000 Jahre Österreich - 50 Jahre Klopapier", Kunstkanzlei • 1998 Kunstraum Dr. David • 1999 Einsam -Zweisam, Instant Galerie, Wien • 2001 Frauen machen Druck", Kleine Galerie, Wien • „Aus dem Rahmen gefallen", Kunstkanzlei, Wien • „Sex Sells", Galerie Wohlleb, Wien • 2002 „Armut", Historisches Museum der Stadt Wien • 2003 ÖBV-Atrium, Wien • 2004 20 Jahre Kunstkanzlei, Stadtgalerie Vienna
Erna Frank über
ihre Arbeit:
"Ich versuche, mit meinen Bildern Geschichten zu erzählen mit scharfem und bösem Blick, nahe an die Karikatur heran. Das Verborgene sichtbar machen: das, was Realität als sichtbare Oberfläche allzu leicht verbirgt. Die Fratze als das wahre Gesicht der Bürger, der Bürger als Bestie oder kurz und treffend vom Klassiker Doderer gesagt: 'Diesen Kleinbürgern ist schlichtweg alles zuzutrauen. Vorne haben sie kein Gesicht und im Hinterkopf eine Mördergrube'."
