ÖBV - Österreichische Beamtenversicherung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit - ÖBV Versicherung

Foto: Fritz Urban, Monika Wurzinger, LD Friedrich Winkler

„Wo ÖBV draufsteht, ist auch ÖBV drin“- das garantieren die ÖBV-MitarbeiterInnen in der Steiermark

Ruhig, überlegt, druckreif und alles, was er sagt, hat Hand und Fuß: So präsentiert sich der ÖBV-Landesdirektor Fritz Winkler in der Steiermark, der 2005 die angesichts der Marktlage und der Mitbewerber im grünen Bundesland nicht gerade leichte Aufgabe übernommen hat, die ÖBV neu zu positionieren.

Soviel lässt sich nach den zwei Jahren bereits sagen: Die solide Unternehmensphilosophie der ÖBV, die 30jährige Branchenerfahrung Winklers, die profunde Marktkenntnis des ihm zur Seite stehenden Organisationsleiters Fritz Urban, die dementsprechende Seriosität der überwiegend neu aufgenommenen und gut ausgebildeten Außendienstmitarbeiter zeigen bereits Wirkung.

Die ÖBV in der Steiermark lebt und „wo ÖBV draufsteht, ist (wieder) ÖBV drin“, wie Fritz Ploner kürzlich anmerkte - und der Vizepräsident der AK Steiermark und FSG-Fraktionsvorsitzende der vida Stmk. kennt als Mitglied des Aufsichtsrates die ÖBV entsprechend gut.

Als Büroleiterin haben die beiden „Friedrichs“ Winkler und Urban Frau Monika Wurzinger engagiert – eine Entscheidung, die sich bezahlt macht. Denn so können beide beruhigt Außentermine wahrnehmen und sicher sein, dass im Büro alles bestens läuft. Unterstützt wird Frau Wurzinger von den Mitarbeiterinnen Barbara Senschen, Gabriele Csencsitz und Tamara Lehnerl.

Routine gibt es allerdings in dieser Aufbauphase, die Fritz Winkler auf fünf Jahre schätzt, keine. Kürzlich wurde eine Außendienstgeschäftsstelle in Knittelfeld eröffnet, wo zweimal die Woche Sprechstunden abgehalten werden. Auch in Graz und Liezen sollen demnächst Büros eröffnet werden. Die Landesdirektion direkt am neu renovierten Hauptplatz angesiedelt, bleibt in Bruck a.d. Mur und wird demnächst vergrößert. Die günstige Verkehrslage inmitten des Bundeslandes und der vorhandene Kunden- und Mitarbeiterstock waren ausschlaggebend für diese Entscheidung, so Winkler.

Wie in vielen Bundesländern ist auch in der Steiermark die Bindung an die Mitarbeiter der Bundesbahnen und an die vida besonders stark. Rund 50% der MitarbeiterInnen kommen aus diesem Bereich, schätzt Urban, selbst im „ersten Leben“ ein Eisenbahner. Im Öffentlichen Dienst und in der Exekutive baue man die Präsenz aus. Die Devise ist aber, zunächst dort anzuknüpfen, wo man bereits präsent und stark ist. Denn Beziehungen müssen auch gepflegt werden und es hat keinen Sinn Kontakte zu knüpfen, wenn sie dann wieder verloren gehen.

Der Eindruck, den man mitnimmt, ist eindeutig: hier ist ein Team am Werk, das einander respektiert und ernst nimmt, das gerne miteinander arbeitet und wo jeder weiß, warum er was tut. Befragt zum ÖBVaktiv Schwerpunkt „Brauchen wir Muße?“ meint Landesdirektor Winkler, der bis vor zwei Jahren davon träumte, arbeitsmäßig zurückzustecken und entweder ein Jus-Studium zu beginnen oder sich auf den kanarischen Inseln einen Zweitwohnsitz aufzubauen: „Mit einer Unternehmenskultur wie sie in der ÖBV gelebt wird und mit so fantastischen Vorgesetzten und MitarbeiterInnen wie GD Dr. Johann Hauf und Verkaufsdirektor Manfred Steinberger muss man nicht von mehr Muße träumen; wenn die Arbeit solchen Spaß macht, schaut man nicht auf die Uhr.“

Mag. Eva Enichlmayr

Foto v.l.: Stv. Landesdirektor und Organisationsleiter Fritz Urban, Büroleiterin Monika Wurzinger, Landesdirektor Friedrich Winkler

nach oben