Mit der ÖBV durchs Leben
„Wenn es der ÖBV gut geht, geht es uns allen gut“
Landesdirektion NÖ weiter auf Erfolgskurs
Mitten im Landhausviertel von St. Pölten ist die Landesdirektion NÖ (LD NÖ) der Österreichischen Beamtenversicherung angesiedelt. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf das Wein-, Wald- und Mostviertel, das Industrieviertel wird in der ÖBV von Wr. Neustadt aus verwaltet. 150 Mitarbeiter/-innen arbeiten in der Landesdirektion St. Pölten – und deren Erfolg ist „ein Erfolg jedes Einzelnen“, betont Landesdirektor i. R. Arnold Sekyra im Gespräch mit ÖBVaktiv.
Seit dem Jahr 1999 hat die niederösterr. Landesdirektion der ÖBV ihren Sitz am Landhaus-Boulevard Haus 5, davor war sie im Gebäude der GÖD untergebracht. Die Eröffnung eines eigenen Büros für NÖ im Jahr 1996, der Umzug ins Landhausviertel 1999 und die Erweiterung der Büroräumlichkeiten vor zwei Jahren waren die Highlights seiner Tätigkeit als Landesdirektor, betont Arnold Sekyra.
Er steht seit fast 15 Jahren an der Spitze der LD NÖ und ist mittlerweile „Chef“ von 9 Mitarbeiter/-innen im Innendienst, 130 Berater/-innen im Außendienst und elf regionalen Vertriebsleiter/-innen (RVL) – und alle arbeiten „hervorragend“, hebt er nicht nur einmal im Verlauf des Gesprächs hervor. Es ist Arnold Sekyra wichtig, die Gemeinsamkeiten zu betonen; die Gemeinsamkeiten zwischen Innen- und Außendienst ebenso wie die Gemeinsamkeiten zwischen Mitarbeiter/-innen und Führungskräften und die Gemeinsamkeiten zwischen Jung und Alt.
Die Umstrukturierung des Außendiensts während der letzten beiden Jahre hat dazu beigetragen, die Produktion – nicht nur in Niederösterreich – zu steigern. Die Etablierung einer neuen Führungsebene, jene der Regionalen Vertriebsleiter, „ist einfach optimal durchgeführt worden“, ist der Landesdirektor überzeugt. Besonders freut ihn, dass drei der jetzigen RVL bereits als Organisationsleiter und zwei als Bezirksleiter tätig waren und somit langjährige Erfahrung in der ÖBV mitbringen. Doch auch die neuen RVL arbeiten hervorragend. Eine Folge der Umstrukturierung sei, dass einige seiner Mitarbeiter/-innen, die noch gar nicht so lange bei der ÖBV sind, großartig produktiv arbeiten, freut sich Sekyra, wie beispielsweise Michael Eskorsio, Josefine Pichler, Martin Kotruba, Thomas Rauscher, Manfred Trautenberger und Robert Puly.
Foto oben: Die beiden Vertriebsassistenten Wolfgang Enzersfellner (li) und Hannes Hutterer.
Die enge Partnerschaft der ÖBV mit dem öffentlichen Dienst hat für neue Mitarbeiter/-innen den Vorteil einer stabilen, nachhaltigen Kundenschicht. Deren Betreuung bedarf jedoch einer besonders hohen Qualifikation. Für manche stellt dies anfangs eine Hemmschwelle dar, die erst überwunden werden muss. Es „gelingt aber, dank der hervorragenden Ausbildungsarbeit und der Vorbildwirkung der RVL“ immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, diese Qualität zu erreichen, so Arnold Sekyra.
Einen besonders starken Wirkungsgrad hat die LD NÖ in der GÖD – nicht nur aus historischen Gründen. Vor allem in der Exekutive sind die niederösterreichischen Kolleginnen und Kollegen stark verankert und auch im Landesdienst wächst das Interesse an der Versicherung von Mensch zu Mensch. Die Produktivität insgesamt stammt etwas mehr als zur Hälfte aus dem öffentlichen Dienst, der zweite Löwenanteil kommt aus dem ÖBB-Bereich. Vor allem die Verankerung in den Gewerkschaften ist in NÖ stabil und gefestigt. Das hat nicht zuletzt mit der Gewerkschaftsvergangenheit des äußerst sozial eingestellten Landesdirektors zu tun.
Es gibt wohl kaum jemanden in den Gewerkschaften und Personalvertretungen, der nicht weiß, wer und was die ÖBV ist. „Davon leben wir, das ist unsere spezifische Stärke“, erklärt Sekyra. Sein Wunsch an die Zukunft:
Die ÖBV soll mindestens weitere 120 Jahre so gut bleiben, wie sie ist. Wenn es der ÖBV gut geht, geht es den Kundinnen und Kunden und damit uns allen gut.“
Foto links: Der versammelte Innendienst der Geschäftsstellen St. Pölten, Scheibbs und Tulln:
v.l. Margit Griesauer, LD i. R. Arnold Sekyra, Petra Holzer, Benjamin Müllner, Sonja Riedl, Jürgen Kiegler, Christa Samer, Christa Pfeiffer und Andrea Hofegger.
