ÖBV Porträts - wir stellen vor:
KR Dkfm. Dr. Johann Hauf
Generaldirektor der ÖBV
Vorsitzender des Vorstands
1943 in Wien geboren, studierte und promovierte an der Wirtschaftsuniversität
Wien in den Spezialgebieten Marketing, Marktforschung und
Werbung.
1969 trat er in den Österreichischen Arbeiterkammertag
ein, wo er hauptsächlich mit Preisverhandlungen der paritätischen
Lohn- und Preiskommission beschäftigt war.
Ab 1. Mai 1973 war Dr. Hauf Abteilungsleiter für die
Binnenverkehrssektion Eisenbahn, Straßentransport und
Binnenschiffahrt in der Internationalen Transport-Arbeiter
Föderation (ITF) in London.
Im Juli 1977 wurde er zum stellvertretenden Generalsekretär
der ITF ernannt und vertrat die ITF und die ihr angeschlossenen
Gewerkschaften bei Konferenzen und Verhandlungen der Int.
Arbeiterorganisation (IAO), der EWG-Kommission, der Europäischen
Verkehrsministerkonferenz (CEMT). Dr. Hauf verfasste zahlreiche
Bücher und Schriften zur Verkehrspolitik und zu Arbeitsbedingungen
im Transportwesen.
Im Dezember 1983 wurde er in den Vorstand der ÖBV gewählt.
Seit Juli 1988 ist er Generaldirektor der ÖBV.
Neben dem Sport pflegt Dr. Hauf als Hobbys die Bildhauerei
und - on percussion - die Musik.
GD KR Dkfm. Dr. Hauf im Gespräch über die ÖBV:
"Die ÖBV ist mehr als eine Versicherung im üblichen
Sinn.
Wir verstehen uns als ÖBV-Familie, wir teilen die Sorgen
und Freuden des Unternehmens sehr intensiv, unser Zusammengehörigkeitsgefühl
ist dann auch das Geheimnis des Erfolges.
'Von Mensch zu Mensch' miteinander umzugehen, ist in unserer
immer anonymer werdenden Gesellschaft keineswegs eine Selbstverständlichkeit.
Wir sehen in der Wertschätzung des menschlichen Umgangs
eine besondere Qualität unseres Unternehmens und sind
stolz darauf, gemeinsam mit unseren Kunden die ÖBV-Familie
zu bilden.
Wir sind keine anonyme Versicherung, es ist uns wichtig, auf
die Menschen zuzugehen. Unsere Veranstaltungen gehören
ebenso zu diesem Credo wie unsere Produktpolitik. 'Von Mensch
zu Mensch' - das ist nicht bloß ein Werbeslogan, das
ist unser Lebensprinzip.
Es geht mir aber um mehr: Sowohl die Menschen von außen
als auch unsere MitarbeiterInnen sollen spüren, dass
die ÖBV mehr ist als irgendein Unternehmen. Das Herz
in unserem Logo darf kein lustiger Gag sein. Es muss spürbar
werden, dass Menschen, sowohl als Freunde des Unternehmens
als auch als Kolleginnen und Kollegen ernst genommen werden.
Der menschliche Umgang miteinander, das ist Kultur. Wenn diese
Herzlichkeit auch auf unserer Kunden ausstrahlt, dann haben
wir gewonnen."
