ÖBV - Österreichische Beamtenversicherung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit - ÖBV Versicherung

die ÖBV in der Presse
Das Atrium im Haus der Österreichischen Beamtenversicherung

Der Ort der Begegnung für öffentlich Bedienstete

Lehrer, Bedienstete der Hoheitsverwaltung, Exekutivbeamte, Krankenschwestern haben eines gemeinsam: Sie leisten „öffentliche Dienste" in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft.

Lassen sich ihre Leistungen nach den Kriterien des freien Marktes quantifizieren, welchen Stellenwert hat die Qualität dieser vielfältigen Dienstleistungen, worin besteht deren gesellschaftspolitische Bedeutung?

Diese Fragen stellte Professor Ernst Gehmacher am Beginn einer Symposienreihe der ÖBV, denn diese Fragen seien heute aktueller denn je.
Der öffentliche Dienst unterliegt in vielen Bereichen nicht nur einem strukturellen, sondern auch einem gesellschaftspolitischen Wandel: Vom Beamten mit Ärmelschonern zum Dienstleister im Management der öffentlichen Verwaltung bis zum Anbieter von Service und Information in den modernen medialen Netzen (im Internet: www.help.gv.at und www.oeffentlicherdienst.at).

Wie wird sich die Zukunft der öffentlich Bediensteten gestalten? Welche neuen Aufgaben kommen auf sie zu? Wie steht es um die Akzeptanz ihrer Dienstleistungen? Wie werden sich Gehälter und Pensionen weiterentwickeln?

In all diesen Fragen ist die ÖBV der Partner der öffentlich Bediensteten. Exklusivversicherer mit speziellen Angeboten. Darüber spricht man im Atrium des Haupthauses in der Wiener Grillparzerstraße 14, auf diese Fragen werden Antworten gesucht: Bei Hearings und Diskussionsveranstaltungen oder in ungezwungenem Rahmen bei Ausstellungseröffnungen.

Seit über hundert Jahren ist der „Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit", gegründet als „Österreichische Beamtenversicherung", zu ihren Diensten. Als Exklusivversicherer mit speziellen Angeboten abgestimmt auf die Bedürfnisse der einzelnen Berufsgruppen des Öffentlichen Dienstes, als Service- und Beratungszentrum in allen Fragen der sozialen Sicherheit sowie als Meinungsforum für alle aktuellen Themen, die den Öffentlichen Dienst betreffen. Darüber hinaus macht ein umfangreiches Kulturangebot das Atrium der ÖBV zu einem Ort der Begegnung jenseits des beruflichen Alltags.

Wiener Zeitung, 13.07.1999

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