ÖBV – Österreichische Beamtenversicherung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit – ÖBV Versicherung

Erich Projer

Wiener Landesdirektion als Karriereschmiede

Viele ÖBV-Führungskräfte haben hier als „Nebenberufliche“ begonnen

Zahlreiche Führungskräfte der ÖBV haben als nebenberufliche Mitarbeiter in der Wiener Landesdirektion begonnen. Deren Direktor, Erich Projer, kennt die ÖBV seit über 30 Jahren. Sein
Resümee: „Als ich begonnen habe, war die ÖBV ein kleines, bodenständiges Unternehmen. Heute sind wir ein mittelgroßer Versicherungsbetrieb mit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unsere Philosophie, im Zweifelsfall für den Kunden, im Zweifelsfall für den Mitarbeiter zu entscheiden, ist gleich geblieben und wird tagtäglich gelebt.“

Die Kunden der ÖBV sind gleichzeitig Mitglieder des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit – jener Unternehmensform, die der ÖBV zugrunde liegt. Im Kernbereich Wien weist der Verein 45.000 Mitglieder auf – jede Menge Chancen für die über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Erich Projers. Jeweils die Hälfte arbeitet haupt- bzw. nebenberuflich unter Anleitung der neun Regionalen Vertriebsleiter (RVL). Das Prinzip „von Kollege zu Kollege“ ist bei der Betreuung an den Dienststellen nach wie vor gelebte Praxis und entspricht unserem Auftrag, Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz über die Komplementärprodukte zur gesetzlichen Sozialversicherung zu informieren – ohne den Dienst- und Arbeitsbereich über Gebühr zu beanspruchen, selbstverständlich.

Mit den Regionalen Vertriebsleitern ist seit Jänner dieses Jahres eine neue Führungsebene in der ÖBV tätig. Die zentrale Aufgabe der RVL besteht im Auf- und Ausbau von Teams mit überwiegend hauptberuflich tätigen Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie in Folge der flächendeckenden und intensivierten Betreuung unserer Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Die neue Struktur wurde „notwendig, um die Solidargemeinschaft ÖBV als unabhängigen Versicherer des öffentlichen Diensts zu erhalten“, so Erich Projer. Nachsatz: „Außerdem ist nichts so sicher wie der stete Wandel.“ Die neuen Führungskräfte „haben sich gut integriert und bringen frischen Wind ins Unternehmen“.

Erfolgreich ist die Wiener Landesdirektion auch als Sprungbrett für eine ÖBV-Karriere. Zahlreiche heutige Führungskräfte starteten als nebenberufliche Versicherungsverkäufer in Wien, entschlossen sich dann hauptberuflich mitzuarbeiten und sind heute in leitenden Positionen tätig. Manfred Steinberger etwa ist ein Beispiel dafür: der ehemalige Gendarm war zunächst nebenberuflich für die ÖBV Wien tätig, wurde dann Organisationsleiter in OÖ und ist heute Verkaufsdirektor der ÖBV.

Landesdirektor i. R. Arnold Sekyra (NÖ-Nord) wiederum war als Lokführer ebenfalls ursprünglich nebenberuflich für die ÖBV tätig; oder Walter Michael, der Ende der 70er Jahre im Innendienst begann und heute Wiener Gebietsdirektor und RVL ist. „Michi“ Walter ist immer bereit, wenn Not am Mann ist. Auch als stv. Landesdirektor und Landesdirektor war er bereits tätig. Fünf der neun Regionalen Vertriebsleiter rekrutieren sich übrigens aus der „Stammmannschaft“. Auch darauf ist Erich Projer als Landesdirektor stolz. Die RVL möchte er auf den nächsten beiden Seiten zu Wort kommen lassen und vorstellen.

Lobend hervorheben möchte er auch jene Kolleginnen und Kollegen des Wiener Büros, die im Hintergrund nicht nur die ÖBV-Berater servicieren, sondern in den Räumlichkeiten im Erdgeschoß auch direkt für Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen. Das Zusammenspiel von Back Office und Außendienst-Beratern funktioniert hervorragend und ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs der Wiener Landesdirektion.

Foto links: Erich Projer

Österreichische Beamtenversicherung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit