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Fehlende Jahre, magere Pension für Frauen

Frauen, die für die Kinderbetreuung aus dem Job aussteigen oder Teilzeit arbeiten, drohen im Alter empfindliche finanzielle Einbußen. 

Kindererziehungszeiten werden zwar angerechnet, aber deutlich niedriger eingestuft als ein voller Verdienst. Und Teilzeit über mehrere Jahre verringert die Beitragsgrundlage. Laut Auswertungen des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger müssen Frauen künftig mit einer Durchschnittspension von 738 Euro auskommen.

Zusatzpension schaffen

Frauen, die aus dem Job aussteigen oder Teilzeit arbeiten, sollten für den Ruhestand vorsorgen. Wenn zwischen den zu erwartenden Fixkosten in der Pension und der voraussichtliche Pensionshöhe eine Lücke klafft, besteht Handlungsbedarf. Sich hier darauf zu verlassen, dass Partner oder Staat einspringen werden, ist zu ungewiss und zu wenig.

Über Versicherungsprodukte wie die Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung oder die klassische Rentenversicherung lassen sich auch schon in jungen Jahren und mit geringen Beträgen monatlich stattliche Zusatzpensionen ansparen.

Erste Schritte

Verlassen Sie sich bei der Planung Ihrer Privatpension nicht auf andere. Nehmen Sie die Dinge selbst in die Hand. 

  • Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Das Pensionskonto gibt Auskunft über die bisher erworbenen Versicherungszeiten, anhand derer sich die voraussichtliche Höhe der Pension vorausberechnen lässt.
  • Schätzen Sie die im Ruhestand zu erwartenden Fixkosten für Wohnen, Lebensmittel, Kleidung, Strom & Telefon, Mobilität usw.
  • Holen Sie Beratung und Information ein. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch - kostenlos und völlig unverbindlich.

Ihre ÖBV Beraterin oder Ihr ÖBV Berater informieren Sie gerne über den besten Weg zu Ihrer Privatpension – natürlich völlig unverbindlich.


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